Donnerstag, 12. Januar 2012

Erwartungen, Erwartungen, Erwartungen


video



Wir fühlen uns dort am wohlsten, wo keine Erwartungen an uns gestellt werden. Wo keine Erwartungen sind, fühlen wir uns angenommen, fühlen uns frei. Wer aber sagt denn, dass wir die Erwartungen erfüllen müssen? Doch eigentlich nur wir selbst und unser ständiger Begleiter: die Angst. Die Angst, die uns einredet, dass wir bei Nichterfüllung nur Probleme erhalten und die uns für unfähig hält, damit umzugehen.

Dienstag, 13. Dezember 2011

Selbstvertrauen


Zweifeln wir keinen Augenblick länger an uns selbst! Finden wir zurück zu unserem Ursprung, zu unserer Unvoreingenommenheit uns selbst gegenüber.  

(aus meinem Buch "Lebensfähig?")

Montag, 5. Dezember 2011

Zerissenheit

Je mehr wir besitzen, je mehr wir haben oder sein wollen, umso mehr leidet die Qualität - unsere Lebensqualität. Wir sind zerrissen, weil zu vieles nach unserer Aufmerksamkeit ruft und das macht uns fertig, weil wir nie fertig werden.

(aus meinem Buch "Lebensfähig?)

Donnerstag, 22. September 2011

Sicherheit


Jedes Denken an die Zukunft, jedes Ausmalen eventuell eintreffender Umstände erzeugt Unsicherheit, weil die Zukunft nun mal unsicher ist. Wir können durch Denken an Unsicheres niemals Sicherheit erlangen.

Sonntag, 18. September 2011

Erreichen


Mittlerweile fragen wir mehr danach, was wir im Leben errreichen haben, als danach,ob wir wirklich gelebt haben.


Freitag, 16. September 2011

Leicht leben


Unser Gehirn ist daran gewöhnt, Vergangenes abzumalen, Zukünftiges auszumalen, so dass es äußerst schwierig ist, diese tagesfüllende Beschäftigung abzustellen. Wir sind vollkommen unfähig, im Augenblick zu leben, weil wir selbst das Neue ständig am Alten messen. Jeden Tag packen wir durch unsere Urteile das Alte wieder aus und je älter wir werden, umso größter der Ballast, den wir mit uns rumschleppen. Wie sollte unser Leben da leichter werden?

(aus meinem Buch "Lebensfähig?)

Samstag, 10. September 2011

Motivation


Es ist nicht das Vornehmen, das Ziele erreichen, was uns bewegt, sondern das Verlangen, uns endlich selbst zu leben - den Kopf zu heben, die Schultern zu straffen und vollkommen wach zu sein.

(aus meinem Buch "Lebensfähig?")